
"Et aucune race ne possède le monopole de la beauté, de l’intelligence, de la force" - Aimé Césaire
Image: © Claude Thévénaz
Y participeront:
* Vingt conteurs professionnels venus des quatre coins du monde, dont de nombreux africains,(Babacar Mbaye Ndaak, Bouna Bocam, Joseph N’Diaye(Sénégal), Jorus Mabiala(Congo), Manféï Obin(Côte d’Ivoire); des français, des québecois, une amérindienne une afro-américaine, un suisse, une allemande, un guyanais, un antillais, un haïtien.
* des universitaires, des hommes et femmes de lettres d’ici et d’ailleurs (Wole Soyinka, Edouard Glissant(sous réserve), Lilian Kesteloot, Prof.Mamadou Ba)
* des griots, des musiciens,des danseurs et danseuses,au nombre de cinquante, la chorale de Gorée, une fanfare.
En raison de l’aspect autant pédagogique que culturel de cet événement hors du commun, de nombreux jeunes: écoliers, étudiants, lycéens, (2000) et des enseignants de Gorée, de Dakar et de la région y assisteront, à côté du grand public national et étranger.
Ce Festival bénéficie du soutien du Conseil Régional d’Ile-de-France, de l’Ambassade de France à Dakar, de la Mairie de Gorée, de l’Unesco et du Goetheinstitut.
L’entrée est gratuite pour tous. (Mieux vaut réserver dès à présent.)
Pour tous renseignements: Massamba Diongue(221) 551 16 14 ou Ben Zimet (221) 823 52 46 / 583 77 11 - Email.
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Ces cours se sont adressés aux étudiants des 3ème et 4ème années de la filière de français de l’Instituto Superior de Educação. Cette rencontre a donné aux étudiants l’opportunité de découvrir différents aspects du « savoir raconter » se fondant sur la pratique sociale de la parole vivante. Introduisant de nombreux échanges dans l’exercice de son art, le professeur Massamba Gueye a suscité un vif intérêt auprès des étudiants présents.
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Partenaires : M.C.D.S, Maire d’Arrondissement Médina, Centre des Arts du Récit en ISERE (France), Insitut culturel et linguistique (ex C.C.F.) de Dakar etc...
Contact : Rue 7 x 8, Médina, ciemadior@tele2.fr, tél. : 821 53 53
La nuit du conte
Date : 27-mai
Lieu : Centre culturel Blaise Senghor
Maître d’oeuvre : Association LEEBOON CI LEER
Contact : Centre culturel Blaise Senghor
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Das Projekt „Afrikanische Märchen erzählen Geschichte(n)“ möchte die Wirkung von Märchen nutzen, um zu einem besseren Verständnis afrikanischer Gesellschaften beizutragen.
Babacar Mbaye Ndaak
"Es war einmal ..." Märchen ohne Märchenerzähler sind fast undenkbar. Denn erst sie tragen zur Entstehung und Überlieferung von Märchen und Märchensammlungen maßgeblich bei und führen die Tradition des Erzählens über Generationen hinweg fort.
Der Märchenerzähler Babacar Mbaye Ndaak arbeitet hauptberuflich als Lehrer für Geschichte und Geografie in seinem Heimatland Senegal. Er war Schüler des senegalesischen Gelehrten Cheikh Anta Diop und ist Mitglied der Stiftung Youssou N'dour, die sich im Senegal seit langem der Förderung von Jugendlichen in Bildungsprojekten verschrieben hat.
Für Babacar Mbaye Ndaak sind Märchen das Vehikel afrikanischer Werte. Auf diese muss sich der Mensch zurückzubesinnen, denn eine Zukunft kann nur aufbauen, wer sich seiner Vergangenheit bewusst ist. Der Märchenerzähler weiß, dass das Wort nicht nur die Erinnerung kreiert sondern auch das Handeln bestimmt. Er will deshalb mit Märchen die Vorstellungswelt von Kindern und Erwachsenen so prägen, dass sie als humane Wesen mit Respekt und mit Hoffnung aufwachsen und leben können.
Im Rahmen des Projekts "Afrikanische Märchen erzählen Geschichte(n)" wird Babacar Mbaye Ndaak bei Veranstaltungen in Berlin, Potsdam und Lüneburg auftreten und afrikanische Märchen erzählen und spielen. Begleitet und übersetzt wird er von Julie-Marthe Lehmann, die bereits in Kamerun mit ihm aufgetreten ist. Lassen Sie sich von den afrikanischen Märchen und der senegalesischen Erzählkunst auf eine Reise mitnehmen, auf der Sie afrikanische Lebenswelten kennen lernen!
Termine
Leeboon Ci Leer – Märchen im Licht des Mondes
Am Freitag, den 12. Mai um 19.00 Uhr lädt AfricAvenir zu einem afrikanischen Märchenabend mit Babacar Mbaye Ndaak in das Potsdamer Einstein-Forum.
Kultur als Brücke: Märchen und Menschenrechte
Am Donnerstag, 11. Mai 2006 laden die Friedrich-Ebert -Stiftung und AfricAvenir International im Rahmen der Reihe “Kultur als Brücke” zu einer Konferenz über die afrikanische Märchenerzählkultur.
Die Rolle von Märchen in afrikanischen Gesellschaften
Am Montag, den 08. Mai 2006 um 19.oo Uhr lädt AfricAvenir in das Haus der Demokratie und Menschenrechte zu einem Dialogforum mit Dr. Ndiaga Gaye.
“Leebon Ci Leer – Märchen im Licht des Mondes”
Am Samstag, den 06. Mai 2006 um 20.00 Uhr lädt AfricAvenir in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt zu einem afrikanischen Märchenabend mit Babacar Mbaye Ndaak in den Internationalen Club. Anmeldung bis zum 03.05.2006: a.helfrich[at]africavenir.org. Eintritt: 12 Euro / 8 Euro.
Matinée der Klänge: Märchen aus Dakar treffen auf Musik aus Berlin
Am Sonntag, den 07. Mai 2006 um 11.00 Uhr lädt AfricAvenir in Kooperation mit dem C. Bechstein Centrum zu einer ‘Matinee der Klänge’ ins Stilwerk. Der Märchenerzähler Babacar Mbaye Ndaak aus Dakar wird begleitet durch den Berliner Pianisten Jacek Rabinski. Eintritt: 12 Euro / 8 Euro.
Märchen in der Schule
An drei Standorten im Südwesten Berlins freuen sich Kinder und Jugendliche der Privaten Kant-Schule auf den Besuch von Babacar in ihrem Unterricht. Es geht um Berührung in den Schulbereichen Literatur, Französisch, politische Weltkunde, Sachkunde, Wirtschaftswissenschaften, Erdkunde und immer wieder fächerübergreifenden Unterricht, kulturelle Begegnung und die Offenheit zum Austausch.
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Kultur als Brücke
Märchen und Menschenrechte
Einsichten in die afrikanische Erzählkultur
Am 11. Mai 2006 von 11 bis 18 Uhr im Konferenzsaal der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17 in 10785 Berlin-Tiergarten
Der Märchenerzähler Babacar Mbaye Ndaak aus Dakar wird Beispiele seiner Kunst vortragen.
Vorträge und Diskussionen mit:
Dr. Heiner Bielefeldt, Direktor des Instituts für Menschenrechte; Prof. Dr. Susanne Gehrmann, Humboldt-Universität zu Berlin, Dr. Ndiaga Gaye, Universität Dakar; Dr. Marlene Rytlewski, AfricAvenir International e.V; Andreas Wegener, Verein der Privaten Kant-Schulen
Informationen und Anmeldung bei:
Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Tel: (030) 26 935 827
Fax.: (030) 26 935 857
Mail: forumberlin (at) fes.de
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